Auch 75 Jahre nach dem Ende der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft leben demokratieverachtende und menschenfeindliche Ideologien in Deutschland fort. Nicht zuletzt die Ministerpräsidentenwahl im Thüringer Landtag vom Februar 2020 zeigte, dass bestimmte Gruppen nicht an einer konstruktiven Politik interessiert sind, sondern allein das Ziel haben, die Demokratie und das Miteinander zu pervertieren. Eine Sprache, die Gewalt und Hass fördert, stellt die Würde des Menschen und die Vielfalt von Lebensformen in Frage. Ein dreiviertel Jahrhundert nach der Befreiung Buchenwalds werden die menschenverachtenden Verbrechen in der deutschen Geschichte relativiert. Ein angeblich historisch gewachsenes, homogenes „deutsches Volk“ wird konstruiert, um erneut nationalistisch-exkludierende Einstellungen gegen die vermeintlich Anderen zu rechtfertigen. Nicht zuletzt werden aktuell die Folgen der Corona-Krise instrumentalisiert.

Wir, Historiker*innen und historisch interessierte Menschen in Thüringen, wenden uns gegen menschenverachtende, nationalistische und völkische Bestrebungen. Wir wenden uns gegen Geschichtsverfälschungen, insbesondere gegen solche, die unser Miteinander in seinen Grundfesten in Frage stellen. Wir treten mit unserer Arbeit und unserem Wirken für ein weltoffenes Thüringen ein, welches für Vielfalt und die Würde jedes Menschen steht. Daher plädieren wir:

1. Für die Achtung der Menschenwürde 

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – dieser Artikel wurde in Kenntnis der Verbrechen des Nationalsozialismus bewusst an den Anfang des Grundgesetzes, unserer Verfassung, gestellt. Die Würde jedes einzelnen Menschen unbedingt zu achten – unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht oder sexueller Orientierung – ist unser demokratischer Auftrag. 

Als Historiker*innen und historisch interessierte Menschen in Thüringen sehen wir uns in der Verantwortung, für die demokratischen Werte der Menschlichkeit und Gleichheit einzutreten. Werden diese Prinzipien durch Rassismus, Chauvinismus, antidemokratische Positionen und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Frage gestellt, stellen wir uns aktiv dagegen.

2. Für Vielfalt 

Migration und Bewegung sind grundlegende Teile der Menschheitsgeschichte, ebenso wie das stete Leben an einem Ort. Beide Formen sind gleichberechtigte Erscheinungen in der Geschichte. Ein angeblich ursprüngliches, reines oder homogenes „deutsches Volk“ ist ein Mythos. Wie überall, lebten hier immer Menschen verschiedener Herkunftsorte und Lebensstile, mit verschiedenen Religionen, Sprachen und auch Werten gemeinsam. Wer die Idee vom positiven Wert der Heimat stark macht, sollte über den Gewinn einer Gesellschaft durch Migration nicht schweigen. 

Auch wissenschaftliches Arbeiten setzt Vielfalt und Beweglichkeit voraus, die Produktion von Wissen über Gesellschaften erfordert den permanenten Dialog und ein kritisches Hinterfragen der eigenen Position. Mit unserer Arbeit möchten wir die historischen Bezüge von Vielfalt nachvollziehbar und zum Bestandteil eines Wissens machen, auf dem sich Werte des Zusammenlebens gründen. 

3. Für einen sensiblen Umgang mit Sprache

Begriffe und Ideen haben ihre eigenen Geschichten. Oft wurden und werden Konzepte wie „Nation“, „Volk“ oder „Identität“ für politische Zwecke erfunden und missbraucht. Gerade solche Begriffe werden heute wieder zugespitzt und für Polemiken genutzt. Dadurch werden sie destruktiv und dienen nicht mehr dem Dialog, sondern der Ausgrenzung und der Stigmatisierung von einzelnen Menschen oder von Gruppen. Gleiches gilt auch für Begriffe, die Menschen bewusst abwerten oder diskriminieren sollen, auch wenn nachgeschoben wird, „es gar nicht so gemeint zu haben“.

Darum ist ein kritischer, wissender und sensibler Umgang mit Sprache, Ideen, Begriffen und deren Bedeutung notwendig. Wir Historiker*innen und historisch interessierte Menschen tun dies, indem wir begriffs- und quellenkritisch arbeiten und über Begriffsgeschichten und -wandlungen aufklären. 

Mit unserer Arbeit tragen wir zudem intensiv dazu bei, dass das historische Wissen um Sprache und Begriffe und ihre Nutzung wieder stärker in die öffentliche Debatte gelangt und so ein sensibler und verantwortungsvoller Umgang mit ihnen möglich wird. 

4. Für eine kritische Produktion von Wissen 

Die Produktion von Wissen ist so angelegt, dass sie sich ständig selbst hinterfragt. Dies geschieht in der Wissenschaft vor allem durch Dialog, durch respektvollen Streit und gegenseitige Kritik. Aufgabe der Geschichtswissenschaft ist es, das von ihr erarbeitete Wissen der Gesellschaft zur Verfügung zu stellen. Sie hat es so in den öffentlichen Dialog einzubringen, dass es vermittelbar bleibt, aber nicht polemisch und populistisch vereinfacht wird. 

Daher sehen wir unsere Aufgabe darin, uns hier mit der Expertise unserer Arbeit aktiv in gesellschaftliche Debatten einzubringen und auf der Grundlage des vorhandenen Wissens Position für eine Verteidigung demokratischer Werte zu beziehen. 

5. Für globale soziale Gerechtigkeit 

Aus der Kenntnis der Geschichte sind wir uns bewusst, dass globale soziale Gerechtigkeit die zentrale Voraussetzung für das Leben aller Menschen in Würde ist. Dabei dürfen lokale Interessen nicht gegen globale Perspektiven ausgespielt werden, sie sind nicht voneinander zu trennen. 

Als Historiker*innen und historisch interessierte Menschen können wir helfen, Praktiken und Prozesse wie die der Kolonisierung, der Globalisierung, der Flucht und des Klimawandels in ihre aktuellen Kontexte einzuordnen, ihre problematischen Folgen aufzuzeigen und historisches Wissen darüber zu entwickeln. Dies tun wir auch mit Bezug auf lokale und regionale Geschichten: Das Globale und das Alltäglich-Lokale sind aufs Engste miteinander verbunden.

Wir, die unterzeichnenden Historiker*innen und historisch interessierten Menschen in Thüringen, suchen den Austausch mit allen, die wie wir chauvinistischen, rassistischen, antidemokratischen und menschenfeindlichen Tendenzen entgegentreten.

Wir möchten mit dieser Erklärung einen Grundstein legen für ein gemeinsames Netzwerk, welches Geschichtsarbeit an wissenschaftlichen, kulturellen und Bildungsinstitutionen und in ehrenamtlichen Vereinen und Geschichtsinitiativen im Sinne unserer Ziele unterstützt und fördert. Gemeinsam für ein weltoffenes Thüringen! Treten Sie mit uns in Kontakt.

Erfurt, den 6. Februar und 8. Mai 2020

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Resolution - Historiker*innen für ein weltoffenes Thüringen

Auch 75 Jahre nach dem Ende der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft leben demokratieverachtende und menschenfeindliche Ideologien in Deutschland fort. Nicht zuletzt die Ministerpräsidentenwahl im Thüringer Landtag vom Februar 2020 zeigte, dass bestimmte Gruppen nicht an einer konstruktiven Politik interessiert sind, sondern allein das Ziel haben, die Demokratie und das Miteinander zu pervertieren. Eine Sprache, die Gewalt und Hass fördert, stellt die Würde des Menschen und die Vielfalt von Lebensformen in Frage. Ein dreiviertel Jahrhundert nach der Befreiung Buchenwalds werden die menschenverachtendem Verbrechen in der deutschen Geschichte relativiert. Ein angeblich historisch gewachsenes, homogenes „deutsches Volk“ wird konstruiert, um erneut nationalistisch-exkludierende Einstellungen gegen die vermeintlich Anderen zu rechtfertigen. Nicht zuletzt werden aktuell die Folgen der Corona-Krise instrumentalisiert.

Wir, Historiker*innen und historisch interessierte Menschen in Thüringen, wenden uns gegen menschenverachtende, nationalistische und völkische Bestrebungen. Wir wenden uns gegen Geschichtsverfälschungen, insbesondere gegen solche, die unser Miteinander in seinen Grundfesten in Frage stellen. Wir treten mit unserer Arbeit und unserem Wirken für ein weltoffenes Thüringen ein, welches für Vielfalt und die Würde jedes Menschen steht.
Daher plädieren wir:

  1. Für die Achtung der Menschenwürde
    „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – dieser Artikel wurde in Kenntnis der Verbrechen des Nationalsozialismus bewusst an den Anfang des Grundgesetzes, unserer Verfassung, gestellt. Die Würde jedes einzelnen Menschen unbedingt zu achten – unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht oder sexueller Orientierung – ist unser demokratischer Auftrag.
    Als Historiker*innen und historisch interessierte Menschen in Thüringen sehen wir uns in der Verantwortung, für die demokratischen Werte der Menschlichkeit und Gleichheit einzutreten. Werden diese Prinzipien durch Rassismus, Chauvinismus, antidemokratische Positionen und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Frage gestellt, stellen wir uns aktiv dagegen.

  2. Für Vielfalt
    Migration und Bewegung sind grundlegende Teile der Menschheitsgeschichte, ebenso wie das stete Leben an einem Ort. Beide Formen sind gleichberechtigte Erscheinungen in der Geschichte. Ein angeblich ursprüngliches, reines oder homogenes „deutsches Volk“ ist ein Mythos. Wie überall, lebten hier immer Menschen verschiedener Herkunftsorte und Lebensstile, mit verschiedenen Religionen, Sprachen und auch Werten gemeinsam. Wer die Idee vom positiven Wert der Heimat stark macht, sollte über den Gewinn einer Gesellschaft durch Migration nicht schweigen.
    Auch wissenschaftliches Arbeiten setzt Vielfalt und Beweglichkeit voraus, die Produktion von Wissen über Gesellschaften erfordert den permanenten Dialog und ein kritisches Hinterfragen der eigenen Position. Mit unserer Arbeit möchten wir die historischen Bezüge von Vielfalt nachvollziehbar und zum Bestandteil eines Wissens machen, auf dem sich Werte des Zusammenlebens gründen.

  3. Für einen sensiblen Umgang mit Sprache
    Begriffe und Ideen haben ihre eigenen Geschichten. Oft wurden und werden Konzepte wie „Nation“, „Volk“ oder „Identität“ für politische Zwecke erfunden und missbraucht. Gerade solche Begriffe werden heute wieder zugespitzt und für Polemiken genutzt. Dadurch werden sie destruktiv und dienen nicht mehr dem Dialog, sondern der Ausgrenzung und der Stigmatisierung von einzelnen Menschen oder von Gruppen. Gleiches gilt auch für Begriffe, die Menschen bewusst abwerten oder diskriminieren sollen, auch wenn nachgeschoben wird, „es gar nicht so gemeint zu haben“.

Darum ist ein kritischer, wissender und sensibler Umgang mit Sprache, Ideen, Begriffen und deren Bedeutung notwendig. Wir Historiker*innen und historisch interessierte Menschen tun dies, indem wir begriffs- und quellenkritisch arbeiten und über Begriffsgeschichten und -wandlungen aufklären.
Mit unserer Arbeit tragen wir zudem intensiv dazu bei, dass das historische Wissen um Sprache und Begriffe und ihre Nutzung wieder stärker in die öffentliche Debatte gelangt und so ein sensibler und verantwortungsvoller Umgang mit ihnen möglich wird.

  1. Für eine kritische Produktion von Wissen
    Die Produktion von Wissen ist so angelegt, dass sie sich ständig selbst hinterfragt. Dies geschieht in der Wissenschaft vor allem durch Dialog, durch respektvollen Streit und gegenseitige Kritik. Aufgabe der Geschichtswissenschaft ist es, das von ihr erarbeitete Wissen der Gesellschaft zur Verfügung zu stellen. Sie hat es so in den öffentlichen Dialog einzubringen, dass es vermittelbar bleibt, aber nicht polemisch und populistisch vereinfacht wird.
    Daher sehen wir unsere Aufgabe darin, uns hier mit der Expertise unserer Arbeit aktiv in gesellschaftliche Debatten einzubringen und auf der Grundlage des vorhandenen Wissens Position für eine Verteidigung demokratischer Werte zu beziehen.

  2. Für globale soziale Gerechtigkeit
    Aus der Kenntnis der Geschichte sind wir uns bewusst, dass globale soziale Gerechtigkeit die zentrale Voraussetzung für das Leben aller Menschen in Würde ist. Dabei dürfen lokale Interessen nicht gegen globale Perspektiven ausgespielt werden, sie sind nicht voneinander zu trennen.

Als Historikerinnen und historisch interessierte Menschen können wir helfen, Praktiken und Prozesse wie die der Kolonisierung, der Globalisierung, der Flucht und des Klimawandels in ihre aktuellen Kontexte einzuordnen, ihre problematischen Folgen aufzuzeigen und historisches Wissen darüber zu entwickeln. Dies tun wir auch mit Bezug auf lokale und regionale Geschichten: Das Globale und das Alltäglich-Lokale sind aufs Engste miteinander verbunden.
Wir, die unterzeichnenden Historiker
innen und historisch interessierten Menschen in Thüringen, suchen den Austausch mit allen, die wie wir chauvinistischen, rassistischen, antidemokratischen und menschenfeindlichen Tendenzen entgegentreten.

Wir möchten mit dieser Erklärung einen Grundstein legen für ein gemeinsames Netzwerk, welches Geschichtsarbeit an wissenschaftlichen, kulturellen und Bildungsinstitutionen und in ehrenamtlichen Vereinen und Geschichtsinitiativen im Sinne unserer Ziele unterstützt und fördert.

Gemeinsam für ein weltoffenes Thüringen! Treten Sie mit uns in Kontakt:
weltoffenesthueringen@gmail.com
www.weltoffenes-thueringen.de

Erfurt, den 6. Februar und 8. Mai 2020

%%ihre Unterschrift%%

Erstunterzeichner*innen

Dr. Daniel Albrecht, Universität Erfurt
Jan-Luca Albrecht, Student
Dr. Agnès Arp, Universität Jena
Alfred Bax, Projekt PARTHNER beim Kulturrat Thüringen e.V.
Rüdiger Bender, Vorsitzender des Förderkreises Erinnerungsort Topf & Söhne e.V.
Dr. Martin Borowsky, Richter
Prof. Dr. Johann Chapoutot, Lehrstuhl für Deutsche Geschichte, Sorbonne Université, Paris
Distanz e.V.
Dr. Sebastian Dorsch, Universität Erfurt
Fachschaftsrat Geschichtswissenschaft der Universität Erfurt
Peter Franz, ehem. Pfarrer
Prof. Dr. Norbert Frei, Historisches Seminar der Universität Jena
Prof. Dr. Jörg Ganzenmüller, Stiftung Ettersberg
Dominik Gärtner
Univ.-Prof. Dr. Rainer Gries, Universität Wien
Torsten Haß, Volkshochschule Erfurt
Prof. Dr. Johannes Heil, Fachbeirat „Jüdisches Erbe Erfurt“
Heimatbund Thüringen e.V.
Emilia Henkel, Universität Jena
Historisches Seminar der Universität Erfurt
Dr. phil. Jutta Hoschek
Junges Theater Stellwerk Weimar
Prof. Dr. Omar Kamil, Universität Erfurt
Katharina Kempken, Thüringer Archiv für Zeitgeschichte Matthias Domaschk
Prof. Dr. Bernhard Kleeberg, Max Weber Kolleg der Universität Erfurt
Prof. Dr. Volkhard Knigge, Leiter der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora & Universität Jena
Prof. Dr. Christiane Kuller, Universität Erfurt
Melanie Lal, Studentin
Dr. Carsta Langner, Universität Jena
Lernort Weimar e.V.
Dr. Urs Lindner, Max-Weber-Kolleg
Frank Lipschik, Projektgruppe „Erfurt im Nationalsozialismus“ beim DGB-Bildungswerk Thüringen e.V.
Pauline Lörzer, Museumsleiterin
Vera Mair, Universität Erfurt
Prof. Dr. Jürgen Martschukat, Historisches Seminar der Universität Erfurt
Dr. Franka Maubach, Universität Jena
Dr. Christian Methfessel, Universität Erfurt
Dr. Kerstin Möhring, Lehrerin
Dr. Reiner Prass, Universität Erfurt
Dr. Matthias Quent, Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft in Jena
Michael Rösser, Max Weber Kolleg der Universität Erfurt
Thomas Schader, Nachwuchskolleg Wissensgeschichte der Neuzeit, Forschungszentrum Gotha
Antje Schedel, Universität Erfurt
Jens Schley
Prof. Dr. Sabine Schmolinsky, Historisches Seminar der Universität Erfurt
Prof. Dr. Iris Schröder, stellvertretende Direktorin des Forschungszentrums Gotha & Historisches Seminar der Universität Erfurt
Priv.-Doz. Dr. Annegret Schüle, stellvertretende Direktorin Geschichtsmuseen der Landeshauptstadt Erfurt
Dr. Hermann Simon, Fachbeirat „Jüdisches Erbe Erfurt“
Dr. des. René Smolarski, Universität Jena und Universität Erfurt
Dr. Daniel Stahl, Universität Jena & Flüchtlingsrat Thüringen e.V.
Studierendenrat der Universität Erfurt
Dr. Maria Stürzebecher, Beauftragte für das UNESCO-Welterbe, Dezernat Kultur- und Stadtentwicklung Erfurt
Prof. Dr. Alexander Thumfart, Universität Erfurt & Wissenschaftlicher Beirat der Stiftung Ettersberg
Thüringer Landeskoordination von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“
Thüringische Vereinigung für Volkskunde e.V.
Dr. Werner Transier, Fachbeirat „Jüdisches Leben in Erfurt“
Dr. Florian Wagner, Historisches Seminar der Universität Erfurt
Dr. Jens-Christian Wagner, designierter Leiter der Gedenkstätte Buchenwald und Mittelbau-Dora
Hasko Weber, Generalintendant Deutsches Nationaltheater und Staatskapelle Weimar
Weimarer Rendez-Vous mit der Geschichte e.V.
Juliane Wenke
Gina Wiedemann, Studentin
Dr. Janis Witowski, Historiker, Naturhistorisches Museum Schloss Bertholdsburg Schleusingen
Dipl. hist. Andrea Wittkampf, Bistumsarchiv Erfurt
Eric Wrasse, Pädagogischer Leiter Europäische Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar

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