Wir sind Historiker*innen und historisch interessierte Menschen, die offen und parteiungebunden für ein weltoffenes Thüringen einstehen. Wir engagieren uns durch Vernetzung, gemeinsame Veranstaltungen und eine gemeinsame Resolution für Werte, die selbstverständlich sein sollten, aber zunehmend unter Beschuss geraten: für die Achtung der Menschenwürde – und zwar aller Menschen –, für Vielfalt, für einen sensiblen Umgang mit Sprache, für eine kritische Produktion von Wissen und für globale soziale Gerechtigkeit. Wir stellen zudem unsere fachlich-historische und zivilgesellschaftliche Expertise zur Verfügung. „Wir“, das sind Studierende und Lehrende insbesondere der Thüringer Universitäten, Geschichtslehrer*innen, Hobby-Historiker*innen, interessierte Einzelpersonen, Vereine, Museen, Theater, Gedenkstätten, zivilgesellschaftliche Initiativen, Institutionen des öffentlichen Lebens und viele andere.

Sind Sie historisch interessiert und wollen Sie mit uns für ein weltoffenes Thüringen eintreten? Wollen Sie mit uns gemeinsam historische Fragen diskutieren und Veranstaltungen organisieren? Brauchen Sie oder Ihre Initiative Unterstützung bei der Argumentation gegen Geschichtsverfälschungen? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf und werden Sie Teil des Netzwerks. Hier können Sie unsere Resolution lesen und unterzeichnen. Wir freuen uns auf Sie!

News auf einem Blick

Krieg in der Ukraine – Unterstützung für Wissenschaftler*innen

Wissenschaftler*innen, die in Folge des Krieges in der Ukraine auf Hilfe und Finanzierungsmöglichkeiten in und aus der Wissenschaft angewiesen sind, finden unter folgendem Link vielfältige Möglichkeiten:

https://bit.ly/3tvL2po

Die Link-Liste verweist auf Fördermöglichkeiten, Stipendien etc. für die Aufnahme und Unterstützung von Flüchtlingswissenschaftler*innen. Sie wird betreut und aktualisiert von Karin Reichenbach (Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europas, Leipzig) und Bernhard Kleeberg (Professur für Wissenschaftsgeschichte, Erfurt).

Schüler beschäftigen sich mit antisemitischen Geschichtsmythen

ine ganze Woche lang haben sich fünfzehn Schüler und Schülerinnen des Adolf-Reichwein-Gymnasiums in Jena in einer freiwilligen Projektwoche mit antisemitischen Geschichtsmythen beschäftigt. Initiiert wurde das Ganze von den „Historiker*innen für ein weltoffenes Thüringen“, die sich noch Unterstützung von der Freien Bühne Jena für das Projekt ins Boot geholt haben.

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